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Wir setzen uns zum Ziel, theatrale Bildung im Kontext Schule zu unterstützen und weiterzuentwickeln.

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TIPP DES MONATS

2015 05 - der Tipp im Mai: Konzept: Bühne - Kostüm - Figur

Material Wellpappe

„Wellpappe als Sinnestraße" – blind durchgehen und unterschiedlichen Sinnesempfindungen begegnen (Tücher, Rascheln, Wasser, Federn, Trommeln, Seifenblasen etc.)

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2015 06 - der Tipp im Juni: Literaturtipp: Maike Plath, Partizipativer Theaterunterricht mit Jugendlichen.

PLATH, Maike (2014):
Partizipativer Theaterunterricht mit Jugendlichen. Praxisnah neue Perspektiven entwickeln. 1. Auflage.
Weinheim und Basel: Beltz Verlag.

Maike Plath erweitert in diesem Buch ihre biografische Theatermethode, die sie in ihren Werken „Biografisches Theater" und „Freeze! & Blick ins Publikum!" beschrieben hat, zu dem Konzept „partizipativer Theaterunterricht":
Ihre Erfahrungen als Lehrerin für Deutsch und Darstellendes Spiel in Berlin-Neukölln und ihre Erfahrungen aus zahlreichen Theaterprojekten an sogenannten „Brennpunktschulen" münden in einem biografisch-partizipativen Theaterkonzept, in dem die „bildungsfernen" Jugendlichen in die Bildungsprozesse eingebunden werden.

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2015 10 - der Tipp im Oktober: Beatrix Wildt, Ingrid Hentschel, Johannes Wildt (Hg.): Theater in der Lehre

WILDT, Beatrix. HENTSCHEL, Ingrid. WILDT, Johannes. (Hg.) (2008):
Theater in der Lehre. Verfahren. Konzepte. Vorschläge. 1. Auflage.
Berlin/Zürich: LIT Verlag.

Mit der Absicht, Theatermethoden mit hochschuldidaktischen Konzepten zu verknüpfen, konzipierten die Herausgeber dieser Publikation ab dem Jahr 2001 eine Tagungsreihe, aus der sich ein internationales Netzwerk mit dem Titel „Theater in der Lehre" entwickelt hat. Aus dieser Zusammenarbeit entstand dieser Sammelband, der in einer neuen Sachlichkeit theatrale Verfahren in die Hochschullehre einbeziehen soll. Gerd Koch und Florian Vaßen betonen in ihrem Vorwort, dass es, wenn man „ans Theatrale in didaktischen Kontexten denkt, eben nicht einfach um Motivation durch Theatermethoden, sondern um eine Rekonstruktion von Lehr-, Lern-, Forschungs- und Darstellungskulturen mittels der – Theorie und Praxis verbindenden – Kraft von Theater" geht.

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2016 01 Der Tipp im Jänner: Aufwärmübung I

Die Übung dient der Körperwahrnehmung und dem Ankommen in der Gruppe und in der Übungseinheit/Unterrichtsstunde:
Gehen zu fröhlicher Musik (Mushaboom von Feist): bei Stopp "körperliche Gebrechen" spielen lassen:
Wadenkrampf, kleine Zehe angestoßen, Kontaktlinse verrutscht, verlegte Ohren, Mückenstich, Blähungen, Hand eingeschlafen, Migräne, leichte Atembeschwerden etc....
von Uschi Silaen

2016 02 Der Tipp im Februar: Aufwärmübung II

Die folgende Übung fördert das gegenseitige Kennenlernen und Gemeinsamkeit:
Gehen im Raum - bei Musikstopp Freeze,
Anweisungen, wer sich doch bewegen darf: "Alle, die......"
"Mathe lieben", "schon mal die Zeitung gestohlen haben", "deren Lieblingsfarbe orange ist", "die eine lästige kleine Schwester haben", etc...
von Uschi Silaen

2016 03 Der Tipp im März: Peter Brook: Der leere Raum

BROOK, Peter (1983, 12. Auflage 2015):
Der leere Raum
The Empty Space. Deutsch von Walter Hasenclever
Alexander Verlag Berlin.

Dieser Klassiker der Theaterliteratur basiert auf vier Vorlesungen, die Peter Brook, einer der herausragenden und einflussreichsten Regisseure des 20. Jahrhunderts, an den Universitäten von Hull, Keele, Manchester und Sheffield gehalten hat.

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2016 04 Der Tipp im April: Journal für LehrerInnenbildung

Journal für LehrerInnenbildung. 16. Jahrgang. 1/2016: Kreativität von Lehrpersonen.
Kreativität ist eines der Schlüsselthemen unserer Gesellschaft. Die Schule als kreativer Ort spielt eine große Rolle in der Entwicklung neuer Potentiale für die Zukunft. Anhand von interessanten Beiträgen wird in dieser Ausgabe des Journals für Lehrer/innenbildung aufgezeigt, wie Kreativität u.a. durch theatrale Arbeitsweisen sowohl bei Lehrer/innen als auch bei Schüler/innen geweckt und gefördert werden kann.
Aus dem Inhalt: Julia Köhler: Theatrale Wege im Lehramtsstudium – ein Beispiel.

2016 05 Der Tipp im Mai CD Theaterübungen Angewandte Theaterforschung

Die CD Theaterübungen (2012) enthält 600 Beschreibungen von Theaterübungen nach Kategorien (Aufwärmen, Körper, Raum, Sprechen, Improvisieren usw.) sortiert.
Die beschriebenen Übungen sind vielfältig einsetzbar, beim Spielenachmittag oder als Unterrichtsmaterial zur Umsetzung der Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Darstellendes Spiel der Kultusministerkonferenz.
Die ÜbungsCD wurde auch von österreicheischen LehrerInnen empfohlen.
Infos

2016 06 Der Tipp im Juni: Übung im Kreis

Arbeit im Kreis:
Jeder Teilnehmer wendet sich - einer nach dem anderen - seinem Nachbarn zu und macht ein reproduzierbares Geräusch. Das Geräusch wird beibehalten und durchläuft mehrmals den Kreis: normal, schnell, leise, dramatisch.
Der Kreis als Arbeitsort, die Übung dient dem Hemmungsabbau.
von Uschi Silaen

2016 10 Tipp des Monats Oktober: Peter Dyer: The Contradiction Game

Peter Dyer, drama and teacher trainer from Australia:

The Contradiction Game
There is a storyteller who can be changed from time to time.
He/she starts with a sentence:
Tags: Theater

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2016 11 Tipp des Monats November: Peter Brook: Das offene Geheimnis

Peter Brook, Das offene Geheimnis. Gedanken über Schauspielerei und Theater.
Eine Rezension von Andrea Bergmann.

Peter Brook ist Film- und Theaterregisseur. Sein bekanntestes Buch „Der leere Raum“ zählt zur Basisliteratur für Theaterschaffende. Peter Brooks Gedanken über das konventionelle und das volksnahe Theater finden in diesem Werk Ausdruck.
Das 1993 im Alexander Verlag Berlin/Köln erschienene Werk „Das offene Geheimnis. Gedanken über Schauspielerei und Theater mit einem Nachwort von Hans-Thies Lehmann“ knüpft an die Theaterbetrachtungen von „Der leere Raum“ an. Das zentrale Element bilden die Ausführungen rund um das volksnahe Theater, das auch als „das unmittelbare Theater“ bezeichnet wird. Das Buch mit der ISBN 978-3-89581-266-8 hat 160 Seiten und kann in Fadenheftung zum Preis von Euro 14,90.- erstanden werden.

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2016 12 Tipp des Monats Dezember: CHOREOGRAPHIE – First steps

DieTeilnehmer (TN) stellen sich zu einem Sessel im Raum.
SpielleiterIn (SL) fordert TN auf, fünf verschiedenen Posen auf oder mit dem Sessel auszuprobieren und zählt durch „Pose 1...“ „Pose 2...“
SL fordert TN auf, sich für drei der ausprobierten Posen zu entschieden und sie noch einmal nacheinander durchzuprobieren. Dann fordert SL die TN auf, die Übergänge zwischen den verschiedenen Posen bewusst zu bearbeiten und die Choreographie Posen/Übergänge einzustudieren.

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2017 02 Tipp des Monats Februar: Warm-Up-Spiel "Berühre jemanden, der ..."

Berühre jemanden, die/der ...
• gerne tanzt
• gut kochen kann

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2017 03 Tipp des Monats März: Julia Köhler, Theatrale Wege in der Lehrer/innenbildung

Theaterpädagogische Theorie und Praxis in der Ausbildung von Lehramtsstudierenden
München 2017, 260 Seiten

Die Untersuchung trägt dazu bei, theaterpädagogische Denk- und Handlungsoptionen innerhalb der Ausbildung angehender Lehrerinnen und Lehrer fruchtbar zu machen. Dabei stehen folgende Thesen im Fokus: (1) Theatrale Wege können bereits während des Studiums zum Aufbau eines pädagogisch professionellen Habitus beitragen. (2) Auf der Basis künstlerischer und fachspezifischer Aspekte werden durch theatrale Lehr- und Lernprozesse sowohl fachliche wie auch überfachliche Kompetenzen gefördert. (3) Darüber hinaus leistet Theater – als gleichberechtigtes künstlerisches Fach – einen wertvollen Beitrag innerhalb der allgemeinbildenden Funktion von Schule.

2017 05 Der Tipp des Monats Mai: Studienbuch Theaterpädagogik.

Studienbuch Theaterpädagogik.
Grundlagen und Anregungen.
Marcel Felder, Mathis Kramer-Länger, Roger Lille Ursula Ulrich. Pädagogische Hochschule Zürich, 2013, ISBN 978-3-0375-138-7.
Rezension von Andrea Maria Bergmann

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2017 09 Tipp des Monats September: DER SESSEL ALS REQUISITE

von Uschi Silaen

Alle TeilnehmerInnen (TN) platzieren ihren Sessel irgendwo im Raum. Die ersten Übungen – Anweisungen durch den Gruppenleiter/die Gruppenleiterin GL - werden jeweils gleichzeitig von allen TN ausgeführt und dann in kurzen Highlights von jedem einzeln vor der Gruppe noch einmal wiederholt.

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2017 10 Tipp des Monats Oktober: Susanne Even & Manfred Schewe (Hrsg.) Performatives Lehren Lernen Forschen

Performatives Lehren Lernen Forschen – Performative Teaching Learning Research
zweisprachige Sammlung von Artikeln zum performativen Lehren und Lernen
Schibri-Verlag 2016

Blick ins Buch

2017 11 Tipp des Monats November: Aufwärmen für Playback

AUFWÄRMEN FÜR PLAYBACK
1. Locker gehen im Raum; wechselnder Fokus auf mich, auf den Raum, auf die anderen auf die Außenwelt (wie bin ich da, was sehe ich, was entdecke ich Neues, welche Details fallen mir auf?)
2. Weitergehen im Raum; gemeinsames Singen Im Frühtau zu Berge wir ziehen; Variationen (Silbentrennung, leise, gehaucht, gesprochen...)

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2017 12 Tipp des Monats Dezember: 30 Stimmbildungsgeschichten zum Nach- und Mitmachen

Richtige Atmung, Aussprache und Stimmführung spielerisch fördern
von Monika Strobl
ISBN13 978-3-8346-2505-2

"Im Zoo", "Auf Schatzsuche" oder auch "Frohe Weihnachten!": Die 30 aktivierenden Mitmach-Geschichten zur Schulung und Entspannung des Sprechapparats stammen mitten aus der Lebenswelt der Kinder. Spielerisch verbessern sie Atmung, Aussprache und Sprachrhythmus und sind dabei vielfältig einsetzbar - für Grundschullehrer und Chorleiter - sowohl im Unterricht, in der Musikschule und im Kinderchor. (für 1.- 4. Klasse Volksschule)
Info
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